Villach verfehlt seine Klimaziele! – Budgetrede René M. Kopeinig

Geld-Budget

Wir leben in unstabilen Zeiten. Die Finanzkrise von 2008 liegt nun 11 Jahre hinter uns und viele Experten vermuten bereits die nächste Krise vor unserer Tür. Als sicherer Indiz gilt hierfür die Verzinsung. Wenn man sich ansieht wie viel man früher für sein Geld auf der Bank bekommen hat, z.B. 1975 galt eine Verzinsung von 5,8% als niedrig und heute liegt der Zins für Private bei 0,01%. Sogar der „Negativzins“ ist in unser System zum Altag geworden, sprich man muss für seine Geldeinlage noch etwas bezahlen. Es scheint irgendetwas mit dem “hochgepriesenen” entfesselten Kapitalismus nicht zu stimmen. Im ZDF Frontal 21 meinte dazu der Finanzexperte Robert Halver der Baader Bank, dass unser Geldsystem kaputt sei. Er meinte salopp: „Wir haben einen Kapitalismus ohne Zins, das ist wie Oktoberfest ohne Bier.“1 Viele Banken beginnen daher aufgrund der Strafzinspolitik der EZB (Europäischen Zentralbank) selbst Geld zu horten wie z.B. die Erste Bank und Sparkasse die zurzeit 2 Milliarden Euro in Bar zurückhält.2 Es herrscht Angst ums Geld, daher sollte der Villacher Gemeinderat auch mit seinem Stadtbudget gewissenhaft umgehen und vorsogen. Das kann man leider in diesem Budget für 2020 nicht erkennen.

Neben diesem Finanzbudget, findet sich in eben diesem keine Betrachtung des Villacher CO²-Budgets.

CO₂-Budget

Mit einem solchen Budget, verpasst Villach seine Klimaziele!

Österreich hat sich verpflichtet, seinen Treibhausgasausstoß (THG-Ausstoß) bis 2020 im Vergleich zu 2005 um 16 und bis 2030 um mindestens 36 Prozent zu reduzieren. Weil im Pariser Abkommen vereinbart wurde, dass wir nur noch die Möglichkeit haben 800.000 Mio. Tonnen CO₂-Aquivalenz weltweit in die Luft zu emitieren, um das 2-Grad-Ziel einhalten zu können. Das heißt für Österreich bei einer pro Kopf Berechnung (mit Verringerung und Konvergenz) haben wir 1.500 Mio. Tonnen bis 2050 zur Verfügung, so rechnet es das Wegener-Institut für Klima und globalen Wandel der Universität Graz vor.3 Bricht man das wiederum runter auf eine Pro-Kopf-Zahl für Villach – eine einfache Schlussrechnung (8,773 Mio Österreicher zu 62.252 Villacherinnen und Villacher) – wären es 10.643,79 Mio Tonnen CO₂ bis 2050. 2017 bis 2050 sind 33 Jahre und damit hat jeder Villacher pro Jahr 5,181 Tonnen zur Verfügung. Das ist nicht gerade viel, wenn man bedenkt dass wir zurzeit bereits 10,4 Tonnen pro Jahr verbrauchen – also mehr als das Doppelte.4

Schon ein Hektar Ackerfläche speichert pro Jahr 15 Tonnen Kohlendioxid, ein Hektar Grünland sogar 24 Tonnen. Gleichzeitig setzen verbaute und versiegelte Flächen der gleichen Größe pro Jahr rund 200 Tonnen CO2 frei.“ schreibt Grünstattgrau – der Verband zur Bauwerkbegrünung.5

Im letztes Jahr hat die Mehrheit des Gemeinderates insgesamt 69600m² zur Versiegelung freigegeben, sprich Flächen in Bauland umgewidmet. Und diese Flächen sind nur zusätzlich! D.h. es werden noch mehr Flächen versiegelt, weil diese Flächen bereits lange vorher umgewidmet worden sind. Und damit, laut GrünstattGrau (ohne die Ursprungsfläche zu berücksichtigen), gibt die Stadt 6,96ha sprich 1.396 Tonnen CO pro Jahr extra frei durch diese Bauwut. Diese Versiegelungswahn verbraucht unser Budget in 7 Jahren allein! Da ist noch nichtmal das Autofahren, die Versorgung mit Lebensmittel oder das Heizen eingerechnet. Nur der Verbau allein verbraucht unser CO₂-Budget!

Wenn wir Österreicher die Klimaschutzziele nicht einhalten können, dann muss Österreich um viel Geld CO₂-Zertifikate am Markt einkaufen zu Preisen die dem Hypo-Desaster ähneln, wir sprechen hier von 5 bis 10 Milliarden Euro,6 laut dem Wissenschaftler Gottfried Kirchengast. Ich bin davon überzeugt, dass sich der Staat genau anschauen wird, wo in Österreich die CO₂-Emission herkommt und versuchen wird sich sein Geld zurückzuholen. Genau wie es die Nation auch in der Wahlwiederholung getan hat – unser Bürgermeister weiß am Besten wie sich das Anfühlt wenn der Staat einem zur Kasse bittet – und er wird es sicherlich wieder tun. Damit fallen alle, die für ein „Weiter so“ sind, ins Visier für zukünftige Ermittlungen, wenn sie diesem Budget zustimmen. Denn es ist ein „Weiter so“ zur Verbrennung fossiller Treibstoffe, die das CO₂-Budget unserer Nation belasten. Diese Leute wird Österreich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Zukunft zur Kasse bitten.

Die Berge bröckeln

  • Die Pasterzen-Zunge werden unsere Ururenkel nur noch von Fotos kennen
  • Die Eisflächen in den Höhlen der Berge schmelzen und führen zu mehr Steinwurf
    • unsere Berge bröckeln
  • Villach ist doch Teil der Alpenkonvention

Der Naturpark Dobratsch in Villach wurde mit der am 3. April 2019 unterzeichneten Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zum 7. Infopoint der Alpenkonvention und der erste auf Österreichischen Boden.7

Unser König stirbt!

Wir als AlpenRegion haben in der Vergangenheit den König der Alpen, den Steinbock, beinahe durch die Wilderei ausgerottet. Und jetzt geht es ihm wieder an den Kragen. Durch die klimatischen Veränderungen haben es die Steinböcke bei uns am Großglöckner nicht leicht, die Vegitationsperiode verschiebt sich zu schnell, sodass sich diese Tiere nicht daran anpassen können. Die Gräser fangen bereits an zu blühen, wo sich die Kitze noch an der Mutter laben. Dieses Phänomen schafft schwache Steinbocksjunge, die es dann nicht über den nächsten Winter schaffen werden.

Wir haben ein Waldsterben

Der Waldchor verstummt

Wegen dem Insektenrückgang, gibt es auch immer weniger Nahrung für VögelDamit geht die Vogel-Population zurück. Das Waldsingen verstummt. Es gibt bereits Forschungsprojekte die die Stimmen aufzeichnen, um den Waldchor zumindest digital zu erhalten.

Und unser Bundespräsident Alexander Van da Bellen hat es auf der 25. UN-Klimakonferenz treffend zusammengefasst:

Diese Krise, die wir jetzt haben, ist eine Entscheidung, das ist kein Schicksal wir können uns auch umentscheiden und die Wende schaffen.



Quellen:

2https://www.derstandard.at/story/2000111296722/bank-verrechnet-strafzinsen-auf-erspartes-ab-dem-ersten-euro

3https://www.global2000.at/sites/global/files/CO2-Budget_Studie.pdf

4https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_CO2-Emission_pro_Kopf

5https://www.gruenstattgrau.org/wp-content/uploads/2016/10/Kohlendioxid.pdf

6https://www.derstandard.at/story/2000099833558/pariser-klimaziele-ruecken-fuer-oesterreich-laut-wissenschaftler-in-unerreichbare-ferne

7https://www.alpconv.org/de/startseite/organisation/partner/infopoint-villach/

Warum ich keinen Bitcoin-Antrag mehr unterstütze. – Ein Kommentar von René M. Kopeinig

Die Idee

Ich habe als Gemeinderat der Verantwortung Erde am 14.04.2016 einen Antrag zum Thema Bitcoin im Villacher Gemeinderat eingebracht, weil ich der Überzeugung war damit etwas Gutes für Villach zu tun. Mein damaliger Zugang zum Bitcoin war der, dass diese Währung eine ist, die abgekoppelt vom Bankenmarkt unabhängig und weltweit funktioniert. Daher war mein Ansatz mit diesem Antrag, dass auch Villacherinnen und Villacher an dieser Währung teilhaben können, die eben weder einen Computer noch Internet besitzen. In diesem Antrag stellte ich den Wunsch, dass wir als Stadt einen sogenannten Bitcoin-Automaten – also ein Gerät das wie ein ganz normaler Bankomat aussieht, nur anstatt Geld auszuspucken, kann dort Währung in Bitcoins getauscht werden – betreiben, um damit die genannten Hürden abzuschaffen. Ich war fasziniert von der Technik mit der die Bitcoins und heutzutage viele weitere Cryptowährungen arbeiten. Diese digitalen Währungen bauen nämlich alle auf der sogenannten Block-Chain-Technologie auf und als IT-Techniker war das für mich äußerst interessant. Dieser Antrag fand aber (damals hätte ich leider gesagt) glücklicherweise keine Mehrheit, weil die Schwankungsbreite, so das Argument der Mehrheit des Gemeinderates, zu hoch ist um eine solche Währung aktiv als Stadt nach Villach zu holen und damit die Spareinlagen der Villacher Bevölkerung zu riskieren. Wie gesagt, meine Intention war es eine Währung nach Villach zu holen, die weltweit einsetzbar ist und die nicht über die internationalen Banken funktioniert. Ich wollte Villach ein Stück weit unabhängiger machen. Das war die Idee.

Teure Hardwarekosten für die Umwelt

Etwa ein Jahr später, nahm der Bitcoin so richtig fahrt auf. Viele kleine Miner (so heißen die Menschen die den Bitcoin errechnen lassen bzw. „schürfen“) haben angefangen Bitcoins zu schürfen. Als IT-Techniker bemerkte ich das recht schnell, weil der Preis für Computerhardware beinahe sprunghaft anstieg. Es passierte etwas, was man sich so nicht vorstellen konnte. Ältere Hardware, vor allem Arbeitsspeicher und Grafikkarten die zur Errechnung von Bitcoins benötigt werden, gewannen an Wert! Das heißt die Obsoleszenz-Spirale wurde aufgehoben. Normalerweise – so heißt es im Scherz – ist ein Computer, wenn ich ihn gekauft habe, schon wieder veraltet. Und auf einmal ist ein vermeintlicher „alter PC“, wieder etwas wert! Der Grund dafür war der Mangel an neuer Hardware. Diese Miner kauften alles am IT-Markt zusammen, was man für Server-Farmen (also ein Zusammenschluss von Computern zum Schürfen von Bitcoins) brauchen kann. Bitcoins lohnten sich insofern, dass man obwohl man einiges investieren musste, sich die Ausgaben aufgrund der steigenden Nachfrage in kürzester Zeit amortisiert haben. Es begann die Spekulationsphase auf Bitcoins. Bitcoins wurden immer mehr von den Menschen nachgefragt – also eben auch von den Schichten die ich mit einem Bitcoin-Automat ansprechen wollte – und dadurch stieg nicht nur der Wert von Bitcoins sondern auch der Preis von Grafikkarten und Arbeitsspeicher.

Gewinner und Verlierer

Das gefiehl mir in sofern gar nicht, weil ich mich in dieser Zeit auch selbständig gemacht habe, im Bereich der Reparatur von Computern. Es wurde – was es ohnehin schon fast war – unlukrativ alte Hardware weiter zu betreiben. Das aber war genau mein Konzept. Ich wollte und will Hardware solange als möglich im Einsatz belassen, weil ja jeder weiß unter welchen umweltschädlichen Umständen die Rohstoffe für diese Geräte geschürft werden und unter welchen unmenschlichen Umständen die Hardware zusammengebaut und zu uns verschifft wird. Hier wollte ich mit meinern Kleinstunternehmen ansetzen. Nun hat sich die Lage aber so drastisch verschlechtert, dass nicht einmal mehr gebrauchte Hardwareteile gekauft werden konnte, um Hardware am Leben zu halten, weil die Miner eben diese für ihre Serverfarmen brauchten. Alte Grafikkarten und RAM-Speicher wurden unverschämt teuer, neue Exemplare wurden beinahe unleistbar und waren gar nicht erst lieferbar. Die Einzigen die von dieser Bitcoin-Beliebtheit profitieren, sind die Grafikkarten&RAM-Hersteller und (das wissen die Wenigsten) die Laptop und Fertig-PC-Hersteller. Die Produzenten die Komplettsysteme verkauften und verkaufen, haben nämlich das Glück über bestehende Lieferverträge mit Arbeitsspeicher- und Grafikkarten-Herstellern an ihre Bauteile zu moderaten Preisen zu kommen. Dieser Umstand hatte dadurch auch zur Folge, dass viele Konsumenten bei Hardware-Problemen gleich zu einem neuen PC griffen und sich dadurch die Elektroschrott-Produktion noch schneller vervielfachte.

Verheizung des Lebensraumes Erde

Neben diesen Phänomen des massiven Elektroschrottzuwachs tragen Bitcoins, wegen ihrer unglaublichen Nachfragesteigerung, auch zum Anheizen des Klimas bei.

Nicht nur Hardware wurde und wird von den Minern gekauft. Zum Betrieb von großen Severfarmen ist auch Energie nötig. Dieser Strom der für die Errechnung von Bitcoins verwendet wird, so ist die wirtschaftliche Logik, wird natürlich so kostengünstig wie möglich zugekauft. Das führt dazu, dass sich in Ländern wie der Mongolei, in denen die Strompreise erstaunlich niedrig sind, viele Bitcoin-Serverfarmen angesiedelt haben. In vielen Bereichen dieser Erde gingen wieder Kohlekraftwerke ans Netz die zuvor nicht mehr gebraucht wurden und bestehende Kraftwerke mussten ihre Verstromung von fossilen Brennstoffen noch erhöhen! Also wuchs neben der Nachfrage zu Bitcoins auch die Nachfrage von Strom, was zur Erhöhung der CO²-Emissionen führte. Und was bei mehr CO² in der Atmosphäre passiert, muss ich glaub‘ ich nicht extra erklären.

Alles für die Idee

Das Ganze muss man sich mal vorstellen. Eine erdachte Währung, etwas immaterielles, wird hergestellt, mit Materialien der echten Welt. Wir Menschen opfern sehenden Auges, unseren realen Planeten und das Leben vieler Miterdenbürger, für etwas unreales, für etwas nicht greifbares. Überspitzt gesagt, wir Verheizen uns selbst für eine Idee. Denn nichts anderes ist es, es ist eine mathematisch gut formulierte Idee von Geld.

Dieses System will ich nicht mehr unterstützen und daher wird es von mir keinen Antrag zu Bitcoins und auch keine Unterstützung von solchen geben.

Danke für‘s Lesen.

Alles Liebe,
René M. Kopeinig

Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 06.11.2019

Ahoi! Am Mittwoch, den 06.11.2019, fand die vorletzte Sitzung des Villacher Gemeinderates im Jahr 2019 statt. Diese Sitzung war aufgrund der wenigen Tagesordnungspunkte (gesamt 22 Punkte) eher von kurzer Natur. Es fanden sich auch leider keine von uns, zu einem früheren Zeitpunkt, eingebrachten Anträge auf dieser Tagesordnung. Allerdings eröffneten wir die Sitzung sozusagen mit zwei mündlichen Anfragen und zwar zur

und zu

In beiden Fällen gab Bürgermeister Günther Albel unseren Anfragen recht, allerdings konnte er kein Datum zu einer Bürgerdebatte zu 5G liefern und sein angekündigter Termin zur Villacher Klima-Enquete widerspricht dem vom Gemeinderat vorgegebenen Termin, weil er ihn erst im Jahre 2020 ansetzt.

In der Gemeinderatssitzung wurde von uns gemeinsam mit den Fraktionen BLV und ÖVP sowie Gemeinderat Richard Pfeiler ein Dringlichkeitsantrag zur Finanzierung des karitativen Vereins Westbahnhoffnung eingebracht, um den Verein vor einer drohenden Insolvenz zu bewahren.

Der Antrag fand leider keine Mehrheit, weil auch unter anderem die ÖVP ihre Beteiligung vom Antrag zurückzog und laut zuständiger Stadträtin Sandriesser eine Lösung außerhalb des Gemeinderates durch die Stadt mit der Westbahnhoffnung eruiert wird. Damit wurde der Antrag zwar abgelehnt, aber unser Ziel, dem Verein vor dem Aus zu bewahren, wurde erreicht.

Neben unserem gemeinsamen Dringlichkeitsantrag gab es auch von Seiten der anderen Gemeinderatsfraktionen dringliche Anträge, zu denen wir uns  (bis auf einen Antrag) enthalten haben, weil sie uns nicht fristgerecht – also einen Tag vor der Sitzung, damit wir uns als ERDE-Fraktion absprechen können – zugesendet wurden. Unser René hat aber dennoch zu einem der Anträge Stellung bezogen und zwar zu einem Dringlichkeitsantrag der SPÖ in dem die Abschaffung des Gemeinderatsprotokolles gefordert wird. Als gelernter IT-Techniker warnte René vor dem Verlust der schnellen Auffindbarkeit von Redebeiträgen und schlug zumindest die Protokollierung durch einen Speech-to-Text Algorithmus (z.Dt. Spracherkennungssoftware) vor. Der erwähnte Antrag fand zwar eine Mehrheit im Gemeinderat (wir enthielten uns), unser Vorschlag wird nun dennoch durch die Villacher Magistratsdirektion geprüft und gegebenenfalls umgesetzt.

In dieser Sitzung des Gemeinderates war auch Landeshauptmann Peter Kaiser zugegen (er hielt auch eine Rede), um Stadträtin Irene Hochstätter-Lackner anzugeloben. Irene Hochstätter-Lackner nimmt damit offiziell den Platz von Petra Oberrauner ein, die durch einen Sitz im Nationalrat nach Wien wechselte. Wir als Verantwortung Erde hoffen natürlich auf gute Zusammenarbeit mit Frau Hochstätter-Lackner und rasche Behandlung unserer Anträge.

Auch in dieser Sitzung haben wir zwei Anträge eingebracht und zwar:

sowie mehrere Anfragen zu den folgenden Themen:

Alles in allem, war es eine recht solide Sitzung. Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am 04. Dezember um 9 Uhr im Bambergersaal statt. Sie ist eine der wichtigsten Sitzungen, weil in ihr das Budget für das nächste Jahr – also das Geld mit dem die Stadt Villach 2021 gestaltet – beschlossen wird. Vielen Dank für’s Lesen und vielleicht sehen wir uns zur nächsten Gemeinderatssitzung. Wir würden uns freuen! 🙂

Übrigens hier kann man die Sitzung auch nachsehen: