Bei den GreenDays der Jugendumweltplattform

Vom 27. Feber bis 1. März fanden an der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Salzburg die "Green Days", organisiert von der Jugendumweltplattform (JUMP) statt. Das Motto der mehrtägigen Veranstaltung war "Deine Tat zählt!" - wir sehen das genauso! Deshalb haben wir uns auch besonders gefreut bei den "Green Days" als Referenten eingeladen worden zu sein.

Wir, Gerald und Vanessa, durften mit SchülerInnen aus ganz Österreich zwei Workshops mit dem Titel "Es geht ums GANZE!" gestalten. Im ersten Workshop entwickelten wir gemeinsam eine Vision, wie wir uns die Welt von morgen wünschen. Es war schön zu sehen, dass wir uns alle, unabhängig vom Ort an dem wir leben, in eine positive Zukunft träumen, in der es der Erde und allen Menschen gut geht. Außerdem stellten wir fest, dass es Alternativen zum kapitalistischen System braucht. Danach bemühten wir uns darum Ideen zu sammeln, WIE wir dorthin kommen. Im zweiten Workshop konnten wir durch intensive Gespräche den Ursachen der globalen Herausforderungen auf den Grund gehen und abschließend Ideen sammeln, wie wir diese - jeder einzelne und in Gemeinschaft - bewältigen können.

Abschließend durften wir auch einen Pecha-Kucha-Vortrag zum Thema "Leben ohne Geld" halten - die Challenge war das Thema anhand von 20 Bildern mit jeweils 20 Sekunden Redezeit vorzustellen. Es war für uns wirklich erstaunlich, wie viele von den anwesenden SchülerInnen es wagten "outside-the-box" zu denken und es sich auch vorstellen können in einer nicht durch Geld vermittelten Welt zu leben.

Am letzten Tag durften wir auch in den Orientierungsräumen viele Tipps geben, wie man aktiv werden kann. Das rege Interesse an Alternativen wie das "Waschen mit der Rosskastanie" und die Bereitschaft an einem Leben frei von Konsum, haben uns inspiriert und werden uns immer in Erinnerung bleiben ....

Hier kommt ihr zur Website der Jugend-Umwelt-Plattform und zum Programm der Green-Days 2019

Hier findet ihr ein paar Endrücke von den Green Days - leider kamen wir durch die vielen motivierenden Gespräche nicht dazu mehr Bilder zu machen 🙂

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