Startseite » Allgemein » Oetker-Wiese: Stadt handelt wider eigenen Zielen

Oetker-Wiese: Stadt handelt wider eigenen Zielen

von Julia

Die geplante Verbauung der sogenannten „Oetker-Wiese“ gegenüber dem ehemaligen Oetker-Gelände neben der Tiroler Straße begleitet uns und viele Bürger:innen bereits seit 2019. Als Gerald Dobernig (jetzt Stadtsenat für Verantwortung Erde) von diesem Projekt im Mitteilungsblatt der Stadt erfuhr, verfasste er sofort eine Einwendung gegen das Verfahren. Es organisierte sich nach Bekanntwerden der Verbauungspläne eine Bürger:inneninitiative und gemeinsam wurde eine Petition aufgesetzt, die letztendlich von 850 Menschen unterschrieben wurde!


Nun wurde am vergangenen Freitag, den 30.4., mit den Stimmen der SPÖ, FPÖ und ÖVP im Gemeinderat diese Fläche von Grünland in Bauland umgewidmet. Das Projekt wird also weiter forciert, obwohl es viele Gründe gibt, dieses kritisch zu sehen…

Um es von vornherein klarzustellen: Wir sind nicht per se gegen jedes Bauprojekt in Villach. Aber vor allem sind wir für den Erhalt von Lebensräumen! Gerade dieses Projekt ist ein Paradebeispiel für überflüssige Bauvorhaben. Das Gebiet ist ausreichend mit Supermärkten und anderen Nahversorgern ausgestattet. Und auch Wohnraum sowie Büroflächen haben wir in Villach mehr als genug (dazu später mehr). Wann lassen auch die anderen Fraktionen den Lippenbekenntnissen aus dem Wahlkampf, sich für einen sorgsamen Umgang mit der Lebensgrundlage Boden einzusetzen, endlich Taten folgen? Wann sollen wir anfangen, „Nein“ zu sagen, wenn nicht bei diesem Projekt?


Verbauung trotz Beitritt zum Bodenbündnis

Der Villacher Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, sich dem Bodenbündnis (1) anzuschließen und nach dessen Richtlinien zu handeln. Darin heißt es unter anderem:

„Unternehmen wir alle Anstrengungen, um den Trend zum Flächenverbrauch und zur Bodendegradation umzukehren.“

„Begrenzen wir den Bodenverbrauch, lenken die Siedlungsentwicklung nach innen und fördern die Qualität der Siedlungsgestaltung.“

„Erfassen und sanieren wir Altlasten und führen die Flächen einer zweckmäßigen Wiederverwendung zu.“

Aber nicht nur unsere Mitgliedschaft im Bodenbündnis, auch die Unterzeichnung der Alpenkonvention (2) verpflichtet uns zu einer bodenschonenden Politik:

„Zur Begrenzung der Bodenversiegelung und des Bodenverbrauchs sorgen die Vertragsparteien für ein flächensparendes und bodenschonendes Bauen. Sie richten die Siedlungsentwicklung bevorzugt auf den Innenbereich und begrenzen das Siedlungswachstum nach außen.“

Leider scheinen diese Beitritte und Unterschriften für manche Verantwortlichen nur für das Aufpolieren der „Marke Villach“ als grün und nachhaltig zu fungieren. Erste kleine Entsiegelungsmaßnahmen, bei der Beton wieder der Natur weicht, werden groß angekündigt und gefeiert – auch wenn es sich nur um wenige Quadratmeter handelt – während die Versiegelung mehr als 17.000m² als alternativlos dargestellt wird. Bodenversiegelung ist ein großer Faktor bei den zwei größten ökologischen Krisen, die wir derzeit haben: Das große Artensterben und die Klimakrise. Den Vorgaben, die Siedlungsentwicklung auf den Innenbereich der Stadt zu begrenzen, wird nicht nachgekommen.

Diskussion um das örtliche Entwicklungskonzept

Wir sind der Auffassung, dass das Projekt in der Tiroler Straße dem stadtplanerischen Ziel, das Siedlungszentrum zu verdichten, entgegensteht. Dieses Ziel wird nicht nur in der erwähnten Alpenkonvention oder dem Bodenbündnis vorgegeben, sondern findet sich auch im Stadtentwicklungskonzept von Villach, dem stevi:konzept2025 (3). Auf dem Plan unten sieht man das Entwicklungsleitbild für unsere Stadt. Dabei kann man deutlich erkennen, dass sich der nun umgewidmete Baugrund nicht in den ausgewiesenen Entwicklungsgebieten, sondern am Stadtrand befindet.

stadtentwicklungskonzept stevi 2025

Das Zentrum Villachs ist die Innenstadt, die zuletzt im STEVI klar abgegrenzt wurde: Im Plan „Stadtstruktur“ wird die Innenstadt nach Westen hin durch die Bahn begrenzt. Das sind zum Plangebiet rund 3 km Entfernung, da liegen ganze Stadtteile dazwischen! Entlang der Tiroler Straße nimmt die bauliche Dichte mit zunächst Blockrand und Zeilenbebauung zum Einfamilienhausgebiet kontinuierlich ab, und geht genau im Plangebiet in den offenen Landschaftsraum über. Das angestrebte städtebauliche Ziel, der Zersiedlung und Ausfransung der Siedlungsränder durch Nachnutzung und Nachverdichtung des Zentrums entgegenzuwirken, wird verfehlt. Das Plangebiet befindet sich in Randlage und damit außerhalb des Siedlungskörpers, der ja eben nicht erweitert werden soll.

Die Stadt ist verpflichtet, mit den zur Verfügung stehenden knappen Ressourcen besonnen und überlegt umzugehen. Für eine gute Stadtplanung bedarf es jedoch einer genauen Analyse des Stadtgebiets. Fragen wie: „Wieviel Grünraum haben wir im Siedlungsgebiet und welche Funktionen, wie zB Frischluftkorridore, erfüllen sie?“ oder „Wieviel Leerstand haben wir?“ können wir momentan nicht hinreichend beantworten, da die Bestandsanalysen fehlen. Es liegt kein Freiflächenkonzept vor, mit der die Qualität und Bedeutung solcher Freiräume bewertet wird. Auch eine Bodenfunktionsbewertung ist nicht erfolgt. Die „Oetker-Wiese“ ist wahrscheinlich ein wichtiges Frischluftentstehungsgebiet. Auch eine Eingriffsbewertung in Natur und Landschaft fehlt, aufgrund der man das Vorhaben bewerten und Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen ableiten könnte. Wir brauchen in der Stadtplanung weniger Meinung und mehr belastbare Untersuchungen und Analysen!

 

Vorwurf der Manipulation – Wie verbaut ist Villach?

In der Gemeinderatsdiskussion wurde es zeitweise etwas emotional. Für parlamentarische Debatten ist das zwar nicht unüblich und bei so einem Thema auch durchaus angemessen, allerdings fanden wir den Vorwurf des Bürgermeisters – wir seien populistisch, ja manipulativ und würden der Villacher Bevölkerung ungerechtfertigt einreden, die Stadt hätte zu viel versiegelte Fläche – doch selbst etwas aus der Luft gegriffen. Bei den Debatten um Bauprojekte und Umwidmungen haben wir schon öfter das Argument gehört, das Villacher Stadtgebiet sei wenig verbaut und Grünräume hätten einen großen Anteil am Stadtgebiet…

Bürgermeister Albel Grünraum Anteil

Das linke Bild stammt aus der Gemeinderatssitzung am 11.12.2020: hier wird in Grau der Anteil von 21% verbauter Fläche angegeben, dazu zählen Verkehrsflächen, Bauland und sonstiges. Am 30.4.2020 wird die „verbrauchte Fläche“ plötzlich mit 15% angegeben. Es wurde einfach nur noch das Bauland mitgerechnet. Obwohl wir nicht im geringsten die Korrektheit der Zahlen an sich bezweifeln, müssen wir hier den Vorwurf einer Manipulation der Darstellung an den Bürgermeister zurückgeben.

Dazu kommt noch, dass diese Zahlen an sich wenig Aussagekraft haben. Denn Villach ist mit seinen 62.000 Einwohner:innen flächenmäßig die zweitgrößte (!) Stadt Österreichs. Die großen Grünflächen, auf die sich die oben präsentierten Zahlen beziehen, sind nur außerhalb des Stadtgebiets zu finden.

Da dieser Wert also gerade als Vergleichswert zwischen Städten mit sehr unterschiedlichen Stadtgebieten nicht geeignet ist, empfiehlt das Umweltbundesamt wie auch die UN, die Kennzahl der Flächeninanspruchnahme pro Kopf. Und hier zeichnet sich ein anderes Bild:

Flächeninanspruchnahme pro kopf Villach

Während 2020 in den 15 größten Städten Österreichs im Durchschnitt 335 m² pro Einwohner:in beansprucht werden, sind es in Villach satte 44 % oder 147 m² mehr. Auch Klagenfurt liefert hierbei mit dem vierten Platz eine „Topposition“, liegt aber mit 412 m² pro Kopf immer noch ganze 70m² hinter Villach. Die von der Einwohner:innenzahl her vergleichbaren Städte Wels und Dornbirn nehmen gar nur 382 m² bzw. 316 m² Fläche pro Einwohner:in in Anspruch. Allein in der letzten Periode – also seit 2015 – ist die Flächeninanspruchnahme in Villach um 22m² pro Kopf gestiegen. Das sind in Summe mehr als 1,4 Millionen m² Wald und Wiesen, die wir der Natur durch aktuelle, politische Entscheidungen in nur 5 Jahren zusätzlich (!) abgerungen haben.

Es geht uns dabei nicht darum, Schuldige zu finden oder bestimmte Menschen oder ganze Generationen an den Pranger zu stellen. Am liebsten würden wir uns darauf fokussieren, das Problem konstruktiv anzugehen und gemeinsam zu lösen. Aber dazu müssen wir erst einmal darin übereinstimmen, dass wir ein Problem haben.

 

Verkehrsprobleme auf der Tiroler Straße

Im Zuge der Verkehrsbewertung wurde ausschließlich die lokale Situation vor Ort bewertet (rund um den Oetker-Kreisverkehr). Die Auswirkungen auf umliegende Gebiete wurde dabei nicht beachtet.

Der Bau von zusätzlichen Wohnungen und einem Supermarkt am vorgesehenen Standort wird dabei die bereits jetzt vielbefahrene Tiroler Straße weiter belasten. Bereits jetzt ist sie zu Spitzenzeiten vor dem Hans-Gasser-Platz bei der Steinwender Straße zu 100 Prozent ausgelastet. Unser Verkehrsreferent Gerald Dobernig rechnet mit einer zusätzlichen Belastung der bestehenden Infrastruktur, wenn das Projekt tatsächlich umgesetzt werden sollte.

  

CO2-Budget und Pariser Klimaabkommen

Auch wenn man am Pariser Klimaabkommen einiges kritisieren kan, sind dort die verbindlichen Zielvorgaben beschrieben, die nun auch Grundlage für das kommende Klimagesetz der Bundesregierung sind. Das Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz berechnet dazu das CO2 Budget für ganz Österreich, sowie die Vorgaben zur Einsparung (3):


Im Einklang mit dem Ziel „Klimaneutralität 2040“ steht ein verbleibendes Gesamtbudget für Österreich ab 2021 von maximal 700 MtCO2eq [Anm.: Millionen Tonnen CO2 Äquivalent] mit einem Teilbudget für 2021-2030 von maximal 550 MtCO2eq zur Verfügung. Der zu diesem Budget passende Klimaschutzzielpfad erfordert einen Abbau von im Schnitt 4,5 MtCO2eq pro Jahr bis 2030 und danach – unter Ausschöpfung der auf niedrigerem Emissionsniveau bereits etwas schwerer zu realisierenden Potenziale – von 3,4 MtCO2eq pro Jahr von 2031 bis 2040.“

Villach muss dementsprechend (umgerechnet auf die Einwohnerzahl) die jährlichen Emission um 31.868,5 Tonnen CO2eq reduzieren – durch dieses Bauprojekt emittieren wir aber zusätzlich Treibhausgase.

Allein die Versiegelung der Fläche und die Emissionen, die bei der Herstellung des Betons anfallen, entsprechen bis 2030 insgesamt 5.225 Tonnen CO2eq (bei 30 Jahren Nutzungsdauer des Gebäudes)(4, 5). Dies entspricht auf’s Jahr gerechnet 1,75% der jährlichen Reduktionsvorgabe. Und dies ist nicht einmal die gesamte „graue Energie“ dieses Bauprojekts, denn andere Baustoffe außer dem Beton oder den dazugehörigen Transportwegen sind noch gar nicht eingerechnet. Die nötigen Einsparungen in anderen Bereichen sind eindeutig schwerer und vor allem wesentlich teurer umzusetzen, als hier auf ein unnötiges Bauprojekt zu verzichten.

Diese Zahlen sind erschreckend, wenn wir uns vor Augen führen, dass dies nur ein Bauprojekt von Vielen ist. Um den gesamten „Fußabdruck“ dieser Bauwut zu berechnen, fehlen uns momentan leider die Kapazitäten. Sollte zufällig ein:e Expert:in in diesem Gebiet diese Zeilen lesen: Wir würden uns über Hilfe sehr freuen!

Heute Betongold, morgen Spekulationsruine.

Dem Argument, das Projekt an der Tiroler Straße wäre nötig, um mehr leistbaren Wohnraum in Villach zu schaffen, konnten wir auch in keiner Weise nachvollziehen. Denn die Zahl der Wohneinheiten und die Bevölkerungsanzahl klaffen weit auseinander. Bereits jetzt verfügt Villach über 39.350 Wohneinheiten. Zum Vergleich: Die Stadt Wels deckt den Bedarf ihrer 62.470 Einwohner:innen mit nur 33.130 Wohneinheiten (Stand 2021). Im Zeitraum 2015 bis 2021 ist die Bevölkerung Villachs um 4 Prozent gewachsen. Die Zahl der Wohneinheiten ist dabei aber um ganze 11 Prozent gestiegen! Dies führt aber nicht – wie gerne behauptet wird – durch ein steigendes Angebot auf dem „Wohnungsmarkt“ zu sinkenden Mieten. Denn Neubauten sind zumeist teure Anleger:innenwohnungen, die dem Bauträger hohe Profite versprechen. Für die durchschnittliche Bevölkerung ist dies aber nicht leistbar.

Bild Wiesen statt Devisen

Wir erleben gerade auf der ganzen Welt, was vor dem Börsencrash 2008 hauptsächlich in den USA zu beobachten war: eine riesige Immobilienblase. Diese hat verschiedene Ursachen, die letztendlich dazu führen, dass der Neubau auf der grünen Wiese hohe Devisen verspricht und deswegen für Investor:innen attraktiv ist. Diese Spekulation führt zur langfristigen Zerstörung von lebensnotwendigen Naturräumen über den eigentlichen Wohnraumbedarf der Bevölkerung hinaus.

Dabei haben wir in Villach jetzt schon einen enormen Leerstand, der sich bei jedem Spaziergang durch die Innenstadt wieder neu offenbart. Wir haben deshalb in der letzten Periode die Einführung eines Referats für Bodenschutz vorgeschlagen, welches unter anderem ein aktives Leerstandsmanagement für das ganze Stadtgebiet betreiben soll.

 

Gängelei und fehlende Gutachten

In der Auseinandersetzung mit den Anliegen der Bürger:innen wird zwar von Seiten des Bürgermeisters und des Baureferenten immer wieder auf eine angeblich vorbildliche Bürger:innenbeteiligung in diesem Verfahren verwiesen – es gab jedoch bis heute einige Vorfälle, die ein anderes Bild zeichnen. Die Position der Bürger:inneninitiative wurde als „naiv“, ihre Argumente (Versiegelung von Grünraum trotz Leerstand, Verkehrsprobleme) als „Pseudoargumente“ (Wortlaut Bürgermeister Albel in der „Woche“; 4.12.2019) verunglimpft. Mit-Initiatorin der Bürger:inneninitiative Maria Schöffmann-Schloßstein bemängelt zudem die „lückenhafte Kommunikation“, die sie auch auf dem Rechtsweg prüfen lässt. Sie hatte, wie viele andere Anrainer:innen, erst aus dem Mitteilungsblatt von dem Projekt erfahren. Und auch über die jüngste Abstimmung über die Umwidmung im Gemeinderat wurden diese nicht informiert. Zudem wurden die bestehenden Zweifel an den Gutachten zum Bauvorhaben nicht ausgeräumt. Denn sie wurden bis heute dem Rechtsbeistand der Anrainer:innen nicht vorgelegt.

 

Bürger:inneninitiativen setzen gemeinsam ein Zeichen

Am vergangenen Freitag fand vor dem Congresscenter eine Kundgebung statt. Wir haben gemeinsam mit verschiedenen Bürger:inneninitiativen aus Villach für den Erhalt von Grünflächen demonstriert. Danke an alle Mutigen, die an der Demo teilgenommen oder sonst irgendwie Stellung bezogen haben.


Es sprechen im Video:
Markus Lackner (Initiativgruppe für die Neue Heimat-Kanaltalersiedlung Villach)

Maria Schöffmann-Schloßstein (Bürgerinitiative gegen die Verbauung Tiroler Straße/Villacher Straße – B86)

Sepp Götz (Naturschützer und Gemeinderat für Verantwortung Erde)

Walter Polesnik (Mutbürger Kärnten, Kärntner Seenvolksbegehren)

Gerald Dobernig (Stadtrat für Verantwortung Erde)

Julia Petschnig (Together – Verein)


Villach braucht eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Stadtplanung und vor allem eine gute Bürger:innenbeteiligung. Wir setzen uns weiterhin für den Erhalt der „Oetker-Wiese“ und anderer Grünflächen in unserer Stadt ein und begleiten das Verfahren kritisch und mit wachsamen Augen. Auch wenn in der Gemeinderatssitzung die Umwidmung mehrheitlich beschlossen wurde, geben wir nicht auf. Umfrage Kleine Zeitung Tiroler Straße Viele Villacher:innen sind schon sehr sensibel für das Thema Bodenversiegelung und sind auch der Meinung, dass es dieses Projekt nicht braucht (wie aus der Umfrage der Kleinen Zeitung zu entnehmen ist).

 

 

———————————————————

 

Quellen:

(1) https://www.bodenbuendnis.or.at/images/doku/manifest_bodenbuendnis.pdf – United Nations, open Data

(2) https://www.alpconv.org/fileadmin/user_upload/Convention/DE/Protocol_Soil_Conservation_DE.pdf

(3) https://villach.at/getmedia/70b98fcb-8430-499a-ac02-985991dee196/stevi2025_Endfassung.pdf.aspx

(4) https://www.gruenstattgrau.org/wp-content/uploads/2016/10/Kohlendioxid.pdf

(5) https://www.ldandf.com/post/recyclingbeton

Ähnliche Beiträge